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Forschungs-Förderpreis
Die Förderung der medizinisch-wissenschaftlichen Forschung ist einesder wichtigsten Anliegen der Gabriele–Lux–Stiftung. Um die Ursachen fürTinnitus, Hyperakusis, Schwerhörigkeit und AVWS herauszufinden, um neueBehandlungsansätze zu entdecken und bewährte Therapien möglichst nochzu verbessern bedarf es größter Anstrengung bei der Forschung. Dies istmit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden und benötigt Unterstützung und Zeit.
Die Gabriele–Lux–Stiftung will hier unbürokratisch und schnell helfen, um durch neue Erkenntnisse und Ergebnisse auf dem Gebiet der Wahrnehmungsstörungen den Betroffenen neuen Mut und Hoffnung zu geben. Zur Förderung und Unterstützung der medizinischen Forschung vergibt die Gabriele–Lux–Stiftung einen mit € 15.000.- dotierten Forschungs-Förderpreis, der neben anderen Forschungsprojekten, die unterstützt werden, einen besonderen Anreiz gerade auch für jüngere Forscher darstellt. Die eingereichten Anträge werden vom wissenschaftlichen Beirat der Stiftung, der aus renommierten und unabhängigen Wissenschaftlern besteht, bewertet und die aussichtsreichsten Projekte für den Forschungs- Förderpreis ausgewählt.
Das mit dem GLS Forschungs-Förderpreis verbundene Preisgeld ist ausschließlich zur Unterstützung der Forschungsvorhaben der Preisträgerinnen und Preisträger bestimmt.
Ausschreibung GLS Förderpreis
Der Förderpreis der GLS wird jährlich ausgeschrieben und ist mit einem festen Förderbetrag dotiert. Vergeben wird er für wegweisende wissenschaftliche Arbeiten der Forschung, der Lehre und der Wissensvermittlung sowie der Wissensverbreitung, der Entwicklung und Erprobung von diagnostischen Verfahren und therapeutischen Maßnahmen auf dem Gebiet der Wahrnehmungsstörungen. Insbesondere sollen diese Ziele im Hinblick auf Tinnitus und Hyperakusis unterstützt werden. Dies ist mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden, der durch die GLS unbürokratisch und schnell unterstützt werden soll.
Hervorragende Leistungen insbesondere auch jüngerer Forscher sollen mit dem GLS Forschnungs-Förderpreis anerkannt werden.
Zur Bewerbung eingereicht werden können Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache, hier mit deutscher Kurzfassung. Zugelassen sind Publikationen in einer anerkannten wissenschaftlichen Zeitschrift, Dissertationen, Habilitationsarbeiten oder Veröffentlichungen in einem wissenschaftlichen Buch. Noch nicht veröffentlichte Manuskripte werden einer gesonderten Prüfung unterzogen. Einzureichen sind sechs Exemplare der Arbeiten sowie ein Lebenslauf. Die Arbeiten dürfen nicht älter als ein Jahr sein und dürfen nicht schon bei anderen Institutionen eingereicht worden sein oder schon anderweitig ausgezeichnet worden sein. Es besteht kein Anspruch auf Rückgabe der ausgezeichneten Arbeiten.
Richtlinien zur Vergabe des GLS Forschungs-Förderpreises
- Der GLS Forschungs-Förderpreis ist mit € dotiert und wird alle Jahre vergeben. Gefördert werden ausschließlich und unmittelbar nur Projekte, die gemeinnützigen Zwecken dienen. Der GLS Forschungs-Förderpreis dient der Förderung der Wissenschaft, der Forschung, der Lehre und der Wissensvermittlung und Wissensverbreitung auf dem Gebiet der Wahrnehmungsstörungen. Insbesondere sollen die Wissenschaft, die Forschung, die Lehre und die Wissensvermittlung und die Wissensverbreitung im Hinblick auf Tinnitus und Hyperakusis unterstützt werden. Der GLS Forschungs-Förderpreis soll eine Auszeichnung hervorragender Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses auf diesen Gebieten sein.
- Die Ausschreibung erfolgt in einschlägigen Fachzeitschriften sowie auf der Internetseite der GLS unter Angabe des Bewerbungsschlusses. Der Bewerber erkennt die nachfolgenden Bedingungen an.
- Der Bewerber reicht ein Bewerbungsschreiben, einen Lebenslauf sowie sechs Exemplare seiner Arbeit in deutscher oder englischer Sprache, hier mit deutscher Kurzfassung ein. Die Arbeiten sind als Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften, als Dissertation, als Habilitationsschrift, als Buch veröffentlicht, oder noch nicht veröffentlichtes Mauskript. Die Arbeiten